KLANGZEIT 2016 wird gefördert von

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen,

LWL-Kulturstiftung Westfalen-Lippe,

Kulturstiftung der Sparkasse Münster,

Ernst von Siemens Musikstiftung,

Stadt Münster

 

Veranstalter: Gesellschaft für Neue Musik Münster e.V.   

 

in Kooperation mit 

Kulturamt Münster, 

Theater Münster, 

Sinfonieorchester Münster, 

Musikhochschule in der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster, 

Musikwissenschaftliches Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 

Akademie Franz-Hitze-Haus und 

cuba-cultur  

 

Programm: Reinbert Evers, Stephan Froleyks, Erhard Hirt, Jan Termath, Fabrizio Ventura 

 

Organisation: cuba–cultur, Münster

Festivalbüro: Erhard Hirt

Bühnenmanagement: Lukas Oppermann

Kommunikationsdesign: Thorsten Stapel

So. 14/02/2016 I 20:00 I Black Box im cuba, Achtermannstraße 10–12
KKPD
Improvisierte Musik
Kellers-Kürvers-Petzold-Drews
Kellers-Kürvers-Petzold-Drews

Kellers-Kürvers-Petzold-Drews: Vier Musiker – Streicher und Perkussion.

Kammermusikalische Improvisation, angeregt durch vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Hörspiel, Schauspiel, Musiktherapie, Literatur, Architektur.

 

Spontane Kompositionen für Violine, Sprachklang, Bratsche, Kontrabass, Obertongesang, Vibrafon, Marimba, Schlagzeug, Bodrhan, diverse Perkussionsinstrumente. Durch die Besetzung mit drei Streichinstrumenten und die Hervorhebung der Marimba hat das KKPD-Kollektiv einen ganz eigenen Sound, weit entfernt von musikalischer Kraftmeierei.

 

Im Zentrum der Probenarbeit von KKPD stehen Reduktion, Zuhören, Transparenz, Zulassen von Stille, also kein Free-Jazz, aber zeitgenössische Improvisationsmusik.

 

 

 

Der in Münster geborene Schlagzeuger Willi Kellers ist einmal wieder in seiner Heimatstadt zu Gast, in der er schon nach dem Ende seines Musikstudiums mit der Free-Jazz-Ikone Peter Brötzmann Furore machte. Kellers studierte Musik an den Hochschulen Münster Detmold. Anschließend war er als Theaterkomponist für die Bühnen in Bochum , Hamburg, Basel und Wien tätig.

 

Er arbeitete mit Szene-Größen wie Frank Wright, Willem Breuker, Fred Frith, Tony Oxley und Phil Minton zusammen, 1989 im Quartett mit Manfred Schoof, Jay Oliver und Peter Brötzmann und in Trios mit Keith und Julie Tippetts, sowie mit Ernst-Ludwig Petrowsky und Barre Phillips. Mit Ruf der Heimat (Petrowsky, Borgmann, Winckel) gastierte er bereits mehrmals erfogreich in Münster.

Konzerttourneen führten in die meisten Länder Europas, aber auch in die USA, nach China und Sibirie.

 

Klaus Kürvers – Kontrabass

Willi Kellers – Perkussion 

Petz Petzold – Geige 

Simon Jakob Drees – Geige