KLANGZEIT 2018 wird gefördert von 

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen,

Kunststiftung NRW,

LWL-Kulturstiftung Westfalen-Lippe und

Stadt Münster

 

Veranstalter: Gesellschaft für Neue Musik Münster e.V.   

 

in Kooperation mit 

Kulturamt Münster, 

Sinfonieorchester Münster, 

Musikhochschule Münster in der Westfälischen Wilhelms-Universität, 

Theater im Pumpenhaus Münster,

cuba-cultur,

Hawerkamp 31 e.V.,

Filmwerkstatt Münster,

consord,

LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster,

Schwarz-weiss ist die bessere Farbe und

Festival Neue Musik im Stadthaus Ulm

 

Programm: Reinbert Evers, Stephan Froleyks, Erhard Hirt, Lukas Oppermann, Jan Termath 

 

Festivalbüro: Lukas Oppermann

Kommunikationsdesign: Thorsten Stapel

 

Promotion: Katrin Eisenträger

Räume

Hamburg hat ihn schon, die Münsteraner warten noch -  auf ihren neuen Konzertsaal  

 

Wenn wir an das Verhältnis von Musik und Raum denken, fallen uns als erstes die Konzertsäle ein. Auf sehr unterschiedliche Art und Weise dienen sie der Musik, manchmal sind sie über Jahrzehnte in der Diskussion. Neben den physikalischen Räumen spielen aber auch andere Arten von Räumen in der Musik eine wichtige Rolle. So schaffen z.B. die Komponist*innen aus ihren individuellen Freiräumen heraus Werke, mit denen sie -idealerweise- gesellschaftliche Resonanzräume zum Erklingen zu bringen, unterschiedliche narrative Strukturen lassen fiktionale Räume in Film und Musik lebendig werden.

Zeit also für die KLANGZEIT, Münsters großes internationales Festival für aktuelle Musik, sich verschiedenen Räumen und Raumqualitäten zu widmen, und dabei einige Spuren der Klangzeit*Werkstatt 2017 aufzunehmen und sie weiter zu entwickeln. 

 

Vom 24.05. bis 10.06.  öffnet die Klangzeit 2018 ihre künstlerischen Räume und lädt zum Hören ein: vom Spielzeugklavier des Kinderzimmers (Karlheinz Essl) bis in die Werkhallen der Workers Union (Louis Andriessen), von neuer Kammermusik im Pumpenhaus bis zu den Orchesterkonzerten in den städtischen Bühnen.